Lehre

In der Fachrichtung Modedesign an der Hochschule Trier sind sechs Lehrgebiete durch Professuren angesiedelt:

  1. Entwurf, Kollektionsgestaltung und künstlerische Darstellung/ Spezialisierung: DOB (Prof. Barbara Best)
  2. Entwurf, Designkonzeption und –realisation,  Kollektionsgestaltung/ Spezialisierung: Männermode/HAKA (Prof. Jo Meurer)
  3. Grundlagen Gestaltung und Aufbau von Bekleidungskollektionen, Grundlagen künstlerischer Gestaltung, gestalterischer Entwurf, Kollektionsgestaltung und-planung / Spezialisierung: DOB, Strick (Prof. Dirk Wolfes)
  4. Design-, Kunst- und Kulturgeschichte/ Geschichte der Bekleidung/ Spezialisierung: Visuelle und Materielle Kultur: Mode und Modetheorie, Architektur und Raum, Körper und Bild, Erinnerungs- und Dingkultur (Prof. Dr. Christina Threuter)
  5. Grundlagen Gestaltung und Aufbau von Bekleidungskollektionen, Ideenfindung, Modellentwurf, Kollektionserstellung und –planung / KOB, künstlerische, gestalterische Kollektion/ Spezialisierung: DOB / KiKo / Draping (Prof. Bettina Maiburg)
  6. Freies Zeichnen, Farbenlehre/ Spezialisierung: Illustration (Prof. Hermann Spaan)

 

DIESE LEHRGEBIETE WERDEN ERWEITERT DURCH DIE FÄCHER:

  • Schnittkonstruktion und industrielles sowie experimentelles Draping
  • Fachzeichnen/ technisches Zeichnen
  • Oberflächengestaltung
  • Modeillustration
  • Design in den digitalen Medien
  • Textiltechnologie
  • Soziologie
  • Marketing, Produkt- und Projektmanagement

 

INTERDISZIPLINARITÄT

Der Fachbereich Gestaltung bietet durch seine weiteren Fachrichtungen Edelstein und Schmuck, Architektur, Innenarchitektur, Kommunikationsdesign und Intermedia Design ein breites interdisziplinäres Angebot, das im Modedesign-Studium curricular verankert ist.

Darüber hinaus ergänzen Praxis- und Auslandssemester das Studienangebot.

VERLAUF DES STUDIUMS

Die Basis des Studiums bildet eine gestalterisch-künstlerische, technische und theoretische Ausbildung auf der individuelle Projekte visionär entwickelt und vertieft werden. Innerhalb des breit gefächerten Unterrichtsangebotes steht in den ersten Semestern das Experimentieren mit Formen, Farben, Materialien und Schnitten im Vordergrund. Für die Realisation von Projekten stehen hervorragend ausgestattete Ateliers, Werkstätten und Labors, ein Medienlabor sowie ein Studio für audiovisuelle Präsentationstechnik zur Verfügung.

Die Studierenden erwerben darüber hinaus fachwissenschaftliche Kenntnisse, Grundlagen und Arbeitstechniken aus den Bereichen der Kunst-, Design- und Kulturgeschichte sowie aus daran angrenzenden Geisteswissenschaften. Sie entwickeln dabei Recherche-, Sprach- und Diskussionskompetenzen sowie eine (selbst-) reflexive Standortbestimmung in Bezug auf gestalterische Fragestellungen und kunst- und kulturwissenschaftliche Diskurse.

Ästhetik, Kompositions- und Farbtheorie fließen in Projektkonzepte und deren praktische Umsetzung ein. Alle Bereiche der Damen- und Herrenmode von der Haute-Couture, dem Prêt-à-Porter bis zur Konfektion ebenso wie Sport- und Kinderbekleidung, Bühnenkostüm und Accessoires werden dabei angesprochen.

Das Studium umfasst die Gestaltung von Mode und Bekleidungsprogrammen – von Unikaten bis hin zur seriellen Produktion.

DAS UMFASSENDE STUDIENPROGRAMM DES BACHELOR- UND MASTERSTUDIENGANGES BIETET:

  • Die praxisnahe Ausbildung mit wissenschaftlich fundierten Grundlagen.
  • Innovative Studienkonzepte mit mediengestützten, themenzentrierten,
    projekt- und problemorientierten Lern- und Lehrinhalten.
  • Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen.
  • Praxisphasen in Ateliers und Unternehmen durch hervorragende Kontakte der Hochschule zu Wirtschaftsunternehmen, die ein anwendungsbezogenes und berufsorientiertes Studium ermöglichen.
  • Internationales Profil mit Auslandssemestern an renommierten
    Partnerhochschulen (ProfessorInnen- und Studierendenaustausch).
  • Internationale Vernetzung und Austausch, z.B. internationale Workshops
    und Symposien.
  • Vielfältige Kontakte zu externen Einrichtungen, Unternehmen, Hochschulen und relevanten Netzwerken.
  • Die Perspektive der Forschung und der Promotion.